Wie libs als Ausbildungsunternehmen den praktischen Nutzen von KI greifbar gemacht hat
Viele Ideen – und ein erfolgreicher Proof of Concept
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Der Auftrag
Im Rahmen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit unterstützten wir eine ausgewählte Projektgruppe darin, Ideen zu sammeln und zu strukturieren. In einem Discovery-Workshop wurden die Vorschläge bewertet, priorisiert und hinsichtlich ihres Nutzens und Aufwands eingeordnet. Gemeinsam entstand daraus ein klar formulierter Business Case, der die Basis für die anschliessende Durchführung eines Proof of Concept bildete.
Das Ergebnis
Während des Prozesses konnten über dreissig Ideen gesammelt werden – von schnell umsetzbaren Effizienzgewinnen bis hin zu komplexeren Szenarien, die eine tiefere Integration in bestehende Systeme erfordern. Im Team wurden diese Ideen hinsichtlich Impact und Realisierbarkeit bewertet, sodass schnell sichtbar wurde, welche Themen den grössten Mehrwert bei gleichzeitig geringem Aufwand liefern.
Für die drei vielversprechendsten Ideen wurden interne Entscheidungsgrundlagen ausgearbeitet. Nach der finalen Auswahl startete ein PoC, der darauf ausgelegt war, kritische Prozessschritte im Schulbetrieb realitätsnah zu testen und die erwarteten Einsparungen nachvollziehbar zu belegen. Dabei ging es darum, relevante Informationen aus Bewerbungsunterlagen effizient zu strukturieren, sodass das Team schnell und unkompliziert eine vollständige und vergleichbare Übersicht über alle eingegangenen Bewerbungen erhält.
Die Auswirkungen
Das strukturierte Vorgehen führte zu Klarheit, Transparenz und hoher Akzeptanz innerhalb des Teams. Alle Beteiligten arbeiteten am selben Zielbild, wussten jederzeit über Fortschritte Bescheid und konnten sich aktiv einbringen.
Der Proof of Concept selbst lieferte beeindruckende Ergebnisse: Im Rekrutierungsprozess schätzt man eine Reduktion der um rund 30 % – ein klarer Beleg für den konkreten Nutzen von KI in der Praxis.